Neues über Franziska

2014-061Franzi braucht seit 1 Jahr keine Therapie mehr, jetzt mit 3 Jahren ist sie nicht nur völlig gesund, sondern ein absolutes motorisches Ass- sie klettert auf Bäume, fährt Fahrrad, kann sich gut konzentrieren und ist sogar ihren Freundinnen in vielen Bereichen voraus.

Sie ist ein glückliches Kind geworden, und wir mit ihr.

 


 

Bericht Janina und Antwort auf den Artikel „Therapieterror“

janina

Was diese Mutter beschreibt, kenne ich von vielen Familien, die ein Kind mit Down-Syndrom haben. Es tut mir so leid, dass diese Familien so einen Stress haben. Und es tut mir noch mehr leid, dass die Kinder meist trotz des vielen Aufwands, den die Eltern betreiben, nicht die optimale Entwicklung mit sehr guten Qualitäten durchlaufen, die sie eigentlich ihrer Anlage gemäß haben könnten. 

Deshalb schreibe ich eine Antwort.

Unsere Tocher Janina wurde mit einem schweren Herzfehler geboren, war...
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 Bericht über Lena

Lena ist mein erstes Kind und kam am 24.05.2012, 22 Tage vor dem errechneten Geburtstermin und somit „offiziell“ als Frühchen, auf die Welt.

Sie war in den ersten Wochen und Monaten unheimlich unruhig, schlief immer nur Minutenweise und ich empfand den...
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Bericht über Korbinian Binder

Am 24.09.2011 kam unser 2. Sohn Korbinian per Kaiserschnitt zur Welt. Schon zwei Tage nach der Geburt wurden wir wegen der schweren Muskelhypotonie in die Kinderklinik verlegt. Am 23.12.2011, also einen Tag vor Weihnachten stand dann das Ergebnis der genetischen Untersuchung fest.
Korbinian hat das Lowe- Syndrom.
Eine seltene genetische Erkrankung die...

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Bericht über Veronika

Veronika ist mein erstes Kind, und leider konnte ich die erste Zeit nicht so richtig genießen. Ich war sehr besorgt um ihre Entwicklung, da sie insgesamt zurück war, sie war sehr träge und auch asymmetrisch, und sie ...

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Erfahrungsbericht über Tim

tim 1Unser Tim wurde am 18.06.2012 mit dem Down Syndrom geboren.
Wir wurden von unserer damaligen Kinderärztin direkt an die Frühförderstation weiterverwiesen. Da ich damals sozusagen ins kalte Wasser geworfen wurde und keine Ahnung hatte, welche Therapiemöglichkeiten es für Tim geben würde, habe ich
...

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Erfahrungsbericht über Michael

Unser kleiner Michael hatte nach seiner Geburt mit einer Kopfschiefstellung und einer asymetrischen Haltung zu kämpfen. Auf Grund der daraus
resultierenden einseitigen Kopflagerung zeigten sich bereits...

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Bericht über Korbinian

korbinian

Unser Sohn Korbinian hat das Down-Syndrom und ist jetzt 5 Monate alt. Als mir klar wurde, dass ich mit Korbinian Therapie machen muss, um seine Entwicklung zu optimieren, hatte ich große Angst. Vor allem, weil ich ja nicht wusste,...

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Neues über Korbinian

Gesendet: Mittwoch, 19. Juni 2013 10:46

An: Detchema Limbrock

Betreff: was Korbinian gerne schmaust

Liebe Detchema,

gefüttert werden mag Korbinian ja gar nicht, aber wenn er einer Wassermelone an den Kragen gehen kann, dann wird er ganz wild ! ....

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Erfahrungsbericht über David

david 1
David (heute 1 Jahr alt) kam mit einer Muskeltonusschwäche und Rechts-Asymmetrie zur Welt. Nachdem er mit drei Monaten die Bauchlage noch immer als Zumutung empfand und sein Köpfchen nicht heben konnte, kamen wir auf Anraten von unserer Osteopathin und Kinderärtzin zu Frau Limbrock. Nach Internetrecherchen über Muskelhypotonie...

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Erfahrungsbericht über Nikolasnikolas

Bis zu einem Alter von 6 Jahren, haben wir mit Nikolas die allgemein bekannten Therapien, wie Krankengymnastik (nach Bobath), Ergotherapie und Logopädie gemacht. Trotzdem war er noch etwas hypoton, asymmetrisch, wodurch er ein Auge bevorzugte und sich nicht gerade hielt. Als er dann eingeschult wurde, gönnten wir ihm eine Therapiepause, da er sich erst einmal voll auf die Schule konzentrieren sollte. Als Nikolas dann gute 7 Jahre war, haben wir uns nach einer für ihn sinnvollen Therapie umgeschaut, die neben der Schule und den dazu gehörenden Hausaufgaben noch in Nikolas Alltag passt. Leider haben wir erst zu diesem Zeitpunkt von der Pörnbacher Therapie gehört. Durch Empfehlung sind wir zu Frau Limbrock gelangt...

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Erfahrungsbericht über Linalina-okt-09-037

Lina kam am 29.12.08 per Kaiserschnitt auf die Welt, sie war Beckenendlage und wollte sich nicht drehen. Sehr bald nach der Geburt stellen wir als Eltern sowie unsere Osteopathin fest, dass Lina eine sehr starke rechts Asymetrie , Muskeltonusstörung sowie eine eingeschränkte Hüftbewegung auf der rechten Seite hatte.

Unser damaliger Kinderarzt fand das aber alles nicht so schlimm, das verwächst sich mit der Zeit. Nur auf mein mehrmaliges Drängen stellte er ein KG- Rezept aus.

Zu unserem großen Glück fanden wir den Weg zu Frau Limbrock,...

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Bericht über Ricardo Mulas

Unser Sohn Ricardo (jetzt 2 1/2 Jahre) wurde nach einer schwierigen Schwangerschaft als Frühchen mit 1600 g geboren. Er war asymmetrisch, hatte einen weichen Kehlkopf und Probleme mit der Atem-Schluckkoordination. Deshalb bekam er Krankengymnastik verordnet, leider nur bis zum 3. Monat.

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Bericht von Fam. Schedlbauer

Wir haben 3 wundervolle Jungen.

Mein Ältester, Lukas, hatte sehr niedrigen Muskeltonus, dadurch einen starken Aufrichtungsmangel und eine asymmetrische Entwicklung. Als er 3 Jahre alt war und seine Fußgewölbe richtig eingesunken waren, wurden wir endlich zur Krankengymnastik geschickt.

Frau Limbrock bot uns eine Möglichkeit an, die....

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Liebe Grüße von Serafina

Dies ist eine Mail, die Frau Echter während einer Therapiepause an Fr. Limbrock schrieb. Serafina hat das Down-Syndrom

Liebe Detchema,

lange haben wir schon nichts mehr voneinander gehört und wir sehen uns erst wieder am 5. Mai,

deshalb ein kleiner Zwischenbericht. Uns geht es gut und der Umzug ins neue Haus steht kurz bevor. Viele Kisten sind schon gepackt.

Die Vorfreude ist groß, aber auch viel Arbeit und viele Entscheidungen liegen...

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Erfahrungsbericht über Tim

Tim, geb. 1996, wurde durch Kaiserschnitt wegen Wachstumsmangel in der 28. SSW geboren.

Ein schweres Atemnotsyndrom erforderte 2 Wochen lang intensive Beatmung. Multiple Probleme, u.a. zwei Herzfehler, erschwerten die Gesamtsituation des zarten Frühgeborenen..

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Erfahrungsbericht von Alexander Sperl & Eva Birken-Sperl

Unser Sohn Maxi wurde im Januar 2004 in der 31. Schwangerschaftswoche geboren.

Er entwickelte sich sehr gut, keiner, weder die Ärzte noch wir als Eltern, haben erkannt, dass Maxi eine schwere Behinderung hat. Er konnte mit über 1,5 Jahren noch nicht richtig sitzen und zog sich aus den Armen hoch, wobei er auf eingekrallten Zehen versuchte zu stehen. Als wir unsere Kinderärztin nachdrücklich auf diese Tatsachen hinwiesen meinte diese: "Ich glaube nicht, dass das etwas Schlimmes ist, gehen Sie aber vorsichtshalber einmal zum Entwicklungsneurologen". Dieser stellte dann im Juli 2005 die Diagnose "spastische Diparese".

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Bericht über Julian Reger

Unser Sohn Julian war 8 Wochen zu früh geboren und nach unserer Intuition in seiner Entwicklung auffällig, vor allem in seinen steifen Bewegungen. Die behandelnden Ärzte sprachen aber immer nur von Entwicklungsverzögerung; eine Therapie wäre nicht nötig.

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Leara Johanna Paityn Graser !

leara-1

Meine Tochter Leara Johanna Paityn Graser wurde mit akutem Sauerstoffmangel schwerstmehrfachbehindert im Juli 2004 geboren. Innerhalb 24 Stunden nach Geburt hatte sie ein Multiorganversagen, musste beatmet werden und fiel ins Koma. Am 4. Lebenstag erklärten die Ärzte sie für hirntod und entschieden, die Beatmung abzustellen. Sie überlebte.

Sie überlebte die Prognose, sie würde in der ersten Woche, im ersten Monat, im ersten Halbjahr, fast sicher im ersten Lebensjahr und ganz sicher an der ersten Lungenentzündung versterben. Mittlerweile stellt man keine Prognosen mehr, da Leara heute (Sept.09) 5 Jahre alt ist, schwerst mehrfachbehindert und doch „gesund".

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Bericht über Maximilian

Stand: Juli 2011

Unser Sohn Maximilian kam zwei Wochen vor dem errechneten Termin als gesundes Kind zur Welt. Doch leider musste bei der Geburt die Saugglocke eingesetzt werden und dies hatte weitreichende Folgen. Allerdings hat uns im Klinikum niemand darüber aufgeklärt und auch die betreuende Hebamme hat nicht bemerkt, dass Maximilian den Kopf nur nach rechts vollständig drehen konnte. Unsere erste Kinderärztin hat den Mangel erkannt und uns eine osteopathische Behandlung empfohlen. Eigentlich wäre es bereits damals sinnvoll gewesen, ihm zusätzlich Krankengymnastik zu verschreiben. Nach einigen Sitzungen konnte Maximilian den Kopf zwar drehen, nahm aber die Bauchlage nicht an. Unser zweiter Kinderarzt hat bei der U3 erkannt, dass Maxi den Kopf kaum anhebt und die Bauchlage verweigert. Doch auch dieser Arzt riet uns lediglich, unser Kind genau zu beobachten. Wir wechselten erneut den Kinderarzt und dieser verschrieb uns dann endlich Krankengymnastik. Allerdings war Maximilian zu jenem Zeitpunkt fast 6 Monate alt.

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Bericht über Emma

Unsere Tochter Emma wurde im Dezember 2010 geboren. Da sie bereits ab der ersten Lebenswoche aufgrund einer Hüftdysplasie die Tübinger Schiene tragen musste und diese auch nach der U3 weiter tragen sollte, suchten wir eine Osteopathin auf, um eine Meinung neben der des Kinderarztes einzuholen. Diese „befreite" Emma zu unserer großen Erleichterung von der für uns fürchterlichen Schiene und verwies uns zu Frau Limbrock, zumal...

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Bericht über Mia-Maria

Mia-Maria erblickte im Mai 2011, als ein an sich gesundes süßes kleines Mädchen mit einem Gewicht von 3.050 Gramm, das Licht der Welt. Ihre Zwangslage im Mutterleib hatte allerdings eine aus unserer Sicht deutliche Schiefstellung des Kopfes (Schiefhals) und eine daraus resultierende Asymmetrie zur Folge: sie lag wie ein „C" auf dem Rücken, den Kopf konnte sie nur nach rechts drehen, und der Mund verzog sich mehr und mehr nach rechts.

Für Ärzte und Hebammen ist der Befund jedoch nicht weiter diskussionswürdig. Im Gegenteil: unsere unsicheren Fragen zum Verlauf, den eventuellen Spätfolgen und zu möglichen Therapieansätzen wurden in der Regel mit Beschwichtigungen...

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Bericht über Franzi

Schon bald nach der Geburt unserer Tochter Franziska im Januar 2011 merkten wir, dass sie den Kopf ausschließlich zur rechten Seite gedreht hielt. Dies wurde innerhalb kurzer Zeit so extrem, dass ihr gesamter Körper in „Bananenform"-gebogen im Bettchen lag.

Versuchten wir, die Drehung des Kopfes durch eine andere Lagerung oder durch einseitige Stützung mittels Mullwindeln, Stofftiere o. ä. zu beeinflussen, stießen wir auf heftigen Protest.

Schon bald wurde die einseitige Lagerung auch an der Kopf- und Gesichtsform sichtbar. Das linke Auge wurde deutlich kleiner und das Mittelgesicht rutschte förmlich nach rechts ab. Uns fiel auch auf, dass sie nur...

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Bericht über David

Mein Sohn David kam asymmetrisch zur Welt und entwickelte in den ersten Monaten eine deutliche Schädel- und Gesichtsasymmetrie. Er wurde in der Klinik mit TNS-Syndrom diagnostiziert, er war unruhig, überstreckte sich sehr, schlief schlecht, und wir waren beide unglücklich.
Die Angst bereitete auch mir schlaflose Nächte.

Glücklicherweise empfahl uns die Osteopathin sofort zur Kindertherapie-Krankengymnastik ins Spenglergässchen.
Frau Scholz und Frau Limbrock unterstützten David...

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Bericht über Julian Schuh

 

Liebe Detchema,

ich habe Deine Homepage entdeckt und möchte Dir ein aktuelles Foto von Julian schicken. Auf diesem Foto sieht man, wie schön ein Mensch mit Down-Syndrom unter guter Therapie werden kann, und ich finde, das sollten mehr Menschen wissen.

 

Julian war leider schon 8 Jahre alt, als wir zu Dir in Behandlung kamen. Er konnte kaum sprechen...

 

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